Die OP-Leuchte findet breite Anwendung in Krankenhäusern und Kliniken. Die schattenfreie OP-Leuchte ist einfach und benutzerfreundlich. Um ihre Vorteile optimal zu nutzen, ist es wichtig, die korrekte Vorgehensweise bei der Justierung zu kennen.
Eine der Maßnahmen zur Fehlerbehebung bei der schattenlosen OP-Lampe ist die Geräteinspektion: Dabei wird hauptsächlich geprüft, ob alle Schrauben während des Installationsprozesses an ihrem Platz und festgezogen wurden, ob verschiedene Zierabdeckungen angebracht sind und ob andere Teile fehlen.
Zweiter Schritt der Fehlersuche an der OP-Schattenlosleuchte – Überprüfung der Schaltung: Dies ist ein Schlüsselelement für die Sicherheitsprüfung der OP-Schattenlosleuchte. Zunächst ist zu prüfen, ob die Lampe bei Stromausfall einen Kurzschluss oder eine Unterbrechung aufweist. Ist dies nicht der Fall, ist zu prüfen, ob die Stromversorgung der Lampe nach dem Einschalten stabil ist. Ist die Eingangsspannung des Transformators stabil und entspricht sie den Anforderungen der Schattenlosleuchte?
Die dritte Überprüfung der schattenlosen OP-Leuchte – Einstellung des Gegengewichtsarms: Wenn das medizinische Personal die Position der schattenlosen OP-Leuchte einstellt, benötigt es das Gegengewichtssystem, um die Kraft aufzunehmen. Daher muss überprüft werden, ob der Gegengewichtsarm auf den vom medizinischen Personal gewünschten Blickwinkel eingestellt werden kann und ob er die Kraft aufnehmen kann.
Vierte Einstellung der Gelenkempfindlichkeit bei der OP-Schattenlosleuchte: Da der Betrachtungswinkel der Schattenlosleuchte justiert werden muss, ist die Gelenkempfindlichkeit von großer Bedeutung. Diese wird hauptsächlich über die Dämpfungsschraube des Gelenks eingestellt. Als Standardregel gilt: Die Dämpfung sollte so eingestellt werden, dass beim Vor- oder Drehen des Gelenks in eine beliebige Richtung eine Kraft von 20 N bzw. 5 Nm erforderlich ist.
Fünfter Optimierungspunkt für schattenfreie OP-Leuchten – Ausleuchtungstiefe: Da der Arzt während der Operation die Tiefe der Verletzung des Patienten beurteilen muss, benötigt die schattenfreie OP-Leuchte eine gute Ausleuchtungstiefe; im Allgemeinen ist ein Abstand von 700–1400 mm optimal.
Sechster Punkt bei der Überprüfung der schattenfreien OP-Leuchte – Beleuchtungsstärke und Farbtemperatur: Dies ist der wichtigste Aspekt einer schattenfreien OP-Leuchte. Optimale Beleuchtung und Farbtemperatur ermöglichen es Ärzten, Verletzungen des Patienten genau zu untersuchen und Organe, Blut etc. zu erkennen. Daher ist eine Beleuchtung nahe dem Sonnenlicht und eine Farbtemperatur von 4400–4600 K am besten geeignet.
Veröffentlichungsdatum: 09. März 2022